Darum gehts:
Der neue Literaturlehrer John Keating bringt 1959 frischen Wind in das Traditionsinternat Welton und inspiriert seine ansonsten zur Disziplin erzogenen Schüler durch sein unorthodoxes Vermitteln von Poesie zu freiem Denken. Des Nachts treffen sie sich zu Lesungen in einer alten Höhle. Der Junge Neil entdeckt seine Liebe zur Schauspielerei. Als sein gestrenger Vater davon erfährt, nimmt er Neil von der Schule. Seiner Träume beraubt, erschießt sich Neil. Keating wird verantwortlich gemacht und der Schule verwiesen. Als er seine Bücher abholt, sprechen ihm seine Schüler durch kollektive Verweigerung ihren Dank für seine Menschlichkeit aus.
Deswegen wird „Der Club der toten Dichter“ empfohlen:
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Gesehen habe ich ihn in einem Kino in Richmond, Kentucky, mit einem Herzen voll Heimweh, was der Gesamtrezeption nicht förderlich ist. Robin Williams hatte schon immer die Schwere hinter seiner Komik, und das ist genau so eine Paraderolle wie bei Good Will Hunting. Mittlerweile gehört der Film auch zum festen Repertoire meiner Tochter, den wir uns immer wieder mal gemeinsam anschauen.
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