Darum gehts:
Der gutherzige, wenn auch nicht allzu helle Pádraic Súilleabháin lebt im Jahr 1923 auf Inisherin, einer kleinen Insel vor der irischen Küste in der Galwaybucht. Jeden Tag um Punkt 14 Uhr holt er seinen besten Freund Colm Doherty bei ihm Zuhause ab, um den restlichen Tag mit ein paar Pints im örtlichen Pub zu verbringen. Aber diesmal öffnet Colm nicht die Tür. Stattdessen eröffnet Colm seinem (ehemals) besten Freund, dass er, ohne dass es dafür eine konkreten Anlass gäbe, einfach nichts mehr mit ihm zu tun haben wolle. Und er geht sogar noch weiter: Wenn Pádraic ihn trotzdem anspricht, wolle er sich in Zukunft jedes Mal selbst einen Finger abschneiden, bis er seine geliebte Geige irgendwann gar nicht mehr spielen kann.
Deswegen wird „The Banshees of Inisherin“ empfohlen:
Das ist auch so ein Film, bei dem ich bis zum letzten Abspann im Kino saß. Besondere Geschichte und ein großartiger Colin Farell. Aber, Ihr seht schon bei meinen Empfehlungen, ich mag langsame Geschichten. Das sind alles keine Filme für Actionfans, welche ich auch ab und zu mag, aber wenn ich wählen kann, dann lieber die langsamen.
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Die Kinder des Monsieur Mathieu