Darum gehts:
Nachdem Miss Daisy, eine reiche jüdische alte Dame in den Südstaaten der USA, ihren wunderschönen Wagen fast zu Schrott gefahren hat, besorgt ihr Sohn ihr einen Chauffeur. Doch die 72jährige will sich nicht an den Gedanken gewöhnen, künftig nur noch mit dem schwarzen Hoke am Steuer Autofahrten zu unternehmen. Nachdem sie ihn zunächst ignoriert, dann wissentlich zu Unrecht des Diebstahls verdächtigt hat, entspinnt sich zwischen den beiden äußerlich wie innerlich so unterschiedlichen Menschen eine 25 Jahre währende, ungewöhnliche Freundschaft, die von gegenseitiger Toleranz und von Verständnis getragen wird.
Deswegen wird „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ empfohlen:
Es gibt eine ganze Reihe von ziemlich schönen, nahegehenden Südstaatenfilmen, die mein Amerikabild sicher auch geprägt haben. Grüne Tomaten, Der Aufstand alter Männer und eben Driving Miss Daisy. Dan Akroyd mag ich sowieso und Miss Daisy ist einfach klasse. Schöner Film.
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The Life of Chuck
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