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Heimweh

Graham Norton Rowohlt Taschenbücher Roman 1 Empfehlung
Cover von Heimweh

Darum gehts:

Ein Sommertag Ende der Achtziger, sechs junge Leute fahren ans Meer. Auf dem Rückweg ein schrecklicher Unfall: Es sterben ein junges Paar, das am nächsten Tag hätte heiraten sollen, und eine Brautjungfer; die andere überlebt schwer verletzt. Kaum blessiert sind Martin, der Arztsohn, und Connor, der eigentlich nicht zur Clique gehörte. Er saß am Steuer.

Der ganze Ort Mullinmore ist wie gelähmt. Und nach dem Prozess wird Connor nach England geschickt. Niemand weiß, dass er noch vor etwas ganz anderem flieht. Bald bricht er den Kontakt zu den Eltern ab. Connors Schwester wird derweil von Martin umworben. Die beiden heiraten, und die Ehe wird für Ellen ein Unglück.

Zwanzig Jahre später betritt ein Gast eine Bar in New York. Er versteht sich sofort gut mit dem jungen Barkeeper. Dann stellen sie fest, was sie verbindet. Und jenseits des Atlantiks, in einem kleinen Ort im County Cork, löst dies eine dramatische Kette von Ereignissen aus.

Deswegen wird „Heimweh“ empfohlen:

Ich habe schon mehrere Romane von Graham Norton gelesen und mochte sie alle. Heimweh ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Immer wieder überraschende Wendungen, spannend, berührend. Eine Familie und ihre Geheimnisse, mehr muss ich nicht sagen.

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