Darum gehts:
Im New York der 1960er Jahre, noch vor der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, hält sich Tony Lip als Türsteher in der Bronx über Wasser. Als der gutherzige, nicht sonderlich gebildete Italo-Amerikaner den Auftrag bekommt, einen sogenannten Dr. Don Shirley in die Südstaaten zu fahren, denkt er sich nicht viel dabei. Shirley aber ist einer der weltbesten Jazz-Pianisten und wortgewandt wie ein Dichter. Er plant eine Konzerttour von New York bis in den konservativen Süden, wo die Rassentrennung noch immer gelebt wird. Um allfälligen rassistischen Angriffen auszuweichen, halten sich die zwei unterschiedlichen Männer an das „Negro Motorist Green Book“, einen jährlich erscheinenden Reiseführer für die schwarze Bevölkerung, mit Tipps zu Motels, Restaurants und Tankstellen …
Deswegen wird „Green Book - Eine besondere Freundschaft“ empfohlen:
Wahre Geschichte, Roadmovie, wunderschöne Musik, zwei Hauptdarsteller, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber sie haben sich was zu geben. Es ist einfach nur das Herz, das zählt und der Mensch.
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