Darum gehts:
Die junge Studentin Tree wacht am Morgen ihres Geburtstags auf, doch anders als sonst ist ihr Ehrentag dieses Mal kein Grund zur Freude: Nicht nur hat sie in der Nacht davor zu hart gefeiert und ist in der Studentenbude von Carter gelandet. Noch dazu taucht am Abend plötzlich ein maskierter Unbekannter auf und ermordet sie.
Deswegen wird „Happy Deathday“ empfohlen:
Sehr witzig, wie aus der bitchigen Tree eine sympathische Protagonistin wird. Täglich stolpert sie durch den immer gleichen Tag auf der Suche nach ihrem Mörder. Zeitschleifenfilme mag ich.
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