Darum gehts:
Wer ist Chuck? Die Welt geht unter, Kalifornien versinkt im Meer, das Internet bricht zusammen – doch in einer amerikanischen Kleinstadt herrscht vor allem Dankbarkeit gegenüber Charles „Chuck“ Krantz, einem gewöhnlichen Buchhalter, dessen Gesicht allen freundlich von Plakatwänden und aus dem Fernsehen zulächelt. Wer ist dieser Mann, den niemand wirklich zu kennen scheint? Ein Rätsel, das weit zurückreicht, bis in dessen Kindheit bei seiner Großmutter, die ihre unendliche Liebe fürs Tanzen an ihn weitergab, und seinem Großvater, der ihn in die Geheimnisse der Buchhaltung einweihte und unbedingt vor jenem der verschlossenen Dachkammer bewahren wollte. Ein Rätsel, das vor allem eine Frage aufwirft: Kann das Schicksal eines Einzelnen die ganze Welt verändern?
Deswegen wird „The Life of Chuck“ empfohlen:
Ich wollte den Film unbedingt wegen der legendären Tanzszene von Tom Hiddleston sehen und allein dafür hat es sich gelohnt. Nach dem Film war ich aber irgendwie durcheinander. Er war melancholisch und lebensfroh, bisschen gruselig (ok, die Geschichte stammt von Stephen King) und dann wieder lustig. Es wurde ein Loblied auf die Mathematik gesungen und auf den Tanz. Und der junge tanzende Chuck, oh, in den habe ich mich sofort verliebt.
Aber auch am Tag danach, frag ich mich noch so einiges. Ein paar Sachen habe ich nicht verstanden.
Meine Empfehlung hier, weil es mal ein ganz anderer Film ist, der mich länger umtreibt, als ich dachte. Also, wenn einer von euch sich den Film anguckt, ich hätte da noch ein paar Fragen.
Melde dich an, um zu bewerten und die Kommentare zu lesen.
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Miss Daisy und ihr Chauffeur