Darum gehts:
Olympische Spiele 1924 in Paris. Die zwei Engländer, Harold Abrahams und Eric Lidell, gewinnen völlig überraschend eine Goldmedaille. Der eine im 100 m Lauf, der andere über 400 m. Die Siege der beiden Ausnahmeathleten haben ihren besonderen Hintergrund, denn nicht nationaler Stolz, Ruhm und Geld sind für sie der Antrieb zu fast selbstzerstörerischen Leistungen, sondern individueller Ehrgeiz und Überzeugungen.
Deswegen wird „Die Stunde des Siegers“ empfohlen:
Auch ein Klassiker. Mit der Titelmusik von Vangelis, der später auch noch den Score für 1492. Hübsch gemacht, und zurecht auch ausgezeichnet, aber die Geschichte des Sports in der vorfaschistischen Zeit ist vielleicht ein bisschen zu nah an der Oberfläche.
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