Darum gehts:
Früher ist Douglas Adams „Per Anhalter durch die Galaxis“ gefahren. Jetzt unternimmt er mit dem Zoologen Mark Cawardine eine Reise rund um den Globus, zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten des Planeten Erde, zu der Drachenechse von Komodo, zum größten und fettesten Papagei der Welt auf Neuseeland und zu den hörgeschädigten Delphinen des Yangtse.
Deswegen wird „Die Letzten ihrer Art“ empfohlen:
Als großer Anhalter Fan habe ich nach mehr von Douglas Adams gesucht, der es ja ohne Probleme schafft, das Absurdeste in lesbare, lustige Stücke zu verwandeln. Damals, in den 80ern, war für mich völlig absurd, dass es Tiere verschwinden und vom Aussterben bedroht sein könnten, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie sehr sich Lebenswirklichkeiten ändern können. Adams geht da mit einer gewissen traurigen Leichtigkeit um, die aber ziemlich nach wirkt. Er schreibt eben nicht belehrend, sondern staunend mit einer großen Neugier: "...Meine Aufgabe – eine, für die ich absolut qualifiziert bin – bestand darin, ein ungemein unwissender Nicht-Zoologe zu sein, für den alles wie aus heiterem Himmel zu kommen hatte."
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Wenn du erzählst, erblüht die Wüste
Der Salzpfad 🧂