Darum gehts:
Mr. Smith, ein cooler Kämpfer und ausgezeichneter Scharfschütze, der gerne Karotten isst und sie sogar bisweilen als Tötungsinstrument benutzt, hilft einer jungen Frau, die von einem Killerkommando gejagt wird, bei der Geburt ihres Kindes. Sie kann er nicht mehr retten, dafür das Baby, das er bei der Hure DQ abgeben will. Doch die Killer unter der Führung des biederen, aber ungehaltenen Hertz sind ihm bereits auf den Fersen. Fortan sind sie zu dritt auf der Flucht.
Deswegen wird „Shoot Em Up“ empfohlen:
Hans-Ulrich Pönack sprach im Deutschlandradio Kultur von einem „herrlich-ungehörigen Ironie-Meisterwerk des Tabu brechenden, faszinierend-zweideutigen, sehr unterhaltsamen Action-Kinos“, das Quentin Tarantino übertreffe und das Zeug zum Kultfilm habe. Aber Vorsicht ist nichts für Zartbesaitete, es wird explizite Gewalt gezeigt, ich habe euch vorgewarnt
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Final Destination 2
Zwei hinreissend verdorbene Schurken