Darum gehts:
Norwegen im Jahr 1880, in einem dunklen und abgeschiedenen Tal: Der junge Pastor Kai Schweigaard hat soeben die kleine Pfarrei mit der 700 Jahre alten Stabkirche übernommen. Die würde er gerne abreißen und durch eine modernere, größere Kirche ersetzen. Die Kunstakademie in Dresden schickt ihren begabten Architekturstudenten Gerhard Schönauer, der den Abtransport der Kirche nach Dresden und ihren Wiederaufbau dort überwachen soll.
Doch die junge und wissbegierige Astrid rebelliert gegen diese Pläne. Mit der Kirche würden auch die beiden Glocken verschwinden, die einer ihrer Vorfahren gestiftet hat. Man sagt ihnen übernatürliche Kräfte nach und dass sie von selbst läuten, wenn ein Unglück bevorsteht.
1. Teil einer Trilogie. 2. Teil Ein Rätsel auf blauschwarzem Grund. 3. Teil Astrids Vermächtnis (allerdings noch nicht als Hörbuch erschienen).
Deswegen wird „Die Glocke im See“ empfohlen:
Schönes Hörbuch für lange Autofahrten und Norwegenfans. Eine Familiengeschichte, die sich vom Ende des 19.Jahrhunderts im Laufe der Trilogie bis nach den 2. Weltkrieg zieht, in einer Welt voller Aberglaube und Mythologie, in die die Moderne einzieht. Mit historischem Hintergrund. Hat mir sehr gefallen. Teil 3 ist allerdings noch nicht als Hörbuch erschienen.
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