Darum gehts:
Als eine junge Frau einen neuen Job bei einem geheimnisvollen Ministerium antritt, ahnt sie nicht, dass dieser schwüle Sommer ihr Leben für immer verändern wird. Denn das Ministerium hat es geschafft, was niemand jemals für möglich hielt: Menschen durch die Zeit zu transportieren. Und so soll sie dem eigentlich 1847 verstorbenen Polarforscher Commander Graham Gore, das Ankommen im lärmenden London des 21. Jahrhunderts erleichtern. Während er sich mit den Wundern, der Moderne, wie Toilettenspülung und Spotify vertraut macht, muss sie ihn damit konfrontieren, dass sich die Welt nicht unbedingt nur zum Guten gewandelt hat. Und als sei nicht alles ohnehin kompliziert genug, entwickelt sich aus dem anfänglichen Unbehagen weit mehr als nur eine tiefe Freundschaft. Doch das Ministerium hat seine ganz eigenen Pläne mit dem Zeitreisenden, und plötzlich verschieben sich heute, morgen und gestern, und was die beiden zusammen geführt hat, droht sie nun mit aller Macht auseinander zu reißen.
Deswegen wird „Das Ministerium der Zeit“ empfohlen:
Zeitreisegeschichten mag ich sehr. Nette Lektüre. Liebesgeschichte kommt auch nicht zu kurz.
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Trinken wie ein Dichter
Yellowface