Alles, was man braucht.

Die wilde Geschichte vom Wassertrinker

John Irving detebe Roman 1 Empfehlung
Cover von Die wilde Geschichte vom Wassertrinker

Darum gehts:

Seine Frau will raus; seine Geliebte will ein Kind. Die Beschwerden, die er sich bei seiner einstigen Babysitterin geholt hat, machen ihm das Lieben zur Qual. Der Underground-Filmemacher, für den er arbeitet, will sein Leben verfilmen: als Dokumentation eines Fehlschlags. Dies ist die Geschichte vom Glück und Unglück des fluchbeladenen Fred Bogus Trumper, des eigenwilligen fahrenden Ritters im Kampf der Geschlechter, der ausschließlich seiner Waffe die Schuld an allem gibt. Ein Nichtstuer voller Charme und guter Vorsätze ist er, ein mit allen Wassern gewaschener Schlawiner und Schwindler, doch seine Beschwerden sind ernster zu nehmen als die von Portnoy – der musste nie so viel Wasser trinken.

Deswegen wird „Die wilde Geschichte vom Wassertrinker“ empfohlen:

Mein Einstieg in das Werk von John Irving. Seither ist er einer meiner Lieblingsautoren und ich habe fast alles von ihm gelesen.

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