Darum gehts:
Der gefeierte Dirigent Thibaut (Benjamin Lavernhe) ist an Leukämie erkrankt und braucht einen Knochenmarkspender. Als er erfährt, dass er adoptiert wurde, begibt er sich auf die Suche nach Familienangehörigen, die ihm helfen könnten. Und tatsächlich findet er einen älteren Bruder, der Musiker und Fabrikarbeiter ist. Ihr Wiedersehen ist der Beginn einer brüderlichen und musikalischen Reise inmitten der Fabrikschließung der Stadt.
Deswegen wird „Die leisen und die großen Töne“ empfohlen:
Scheint, ich mag Musikerfilme. Lachen, Weinen, Tragik, Hoffnung alles beieinander. Dazu wieder wunderbare Musik. Ich habe noch nie erlebt, dass die Leute im Kino geklatscht haben und dann alle bis zum Ende des Abspanns sitzen geblieben sind.
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Wake Up Dead Man: A Knives Out Mystery
Ein gutes Jahr